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Bravo!

Wenn ihr diese Zeilen liest, dann zeigt ihr bereits, dass euch eure Freiheit, Anlässe zu besuchen, mit Freunden ein Restaurant zu besuchen, den Ausgang zu geniessen, oder einen spannenden Film im Kino zu schauen mindestens so viel wert ist, wie eure persönlichen Daten zu schützen.

Die Betreiber der meisten Lokale werden zur Datenerfassung verpflichtet, nur die wenigsten machen das frewillig.

Auch wir - die Entwickler von covID -  waren (und sind) von solchen Massnahmen betroffen, und empfinden diese - wie wohl viele von euch - als mühsam (auch wenn wir deren Sinn meistens erkennen). Und so tun wir oft das was mir müssen, aber nicht mehr...

Probleme der bestehenden Ansätze:

"Die Listen"

Praktisch und kostengünstig zirkulieren in einigen Lokalen Listen, oder solche liegen im Eingangsbereich bereit - die Besucher tragen sich, mehr oder weniger freiwillig, in die Liste ein. Eine Auswertung einer solchen Liste hat dann nach einer Infektion ergeben, dass das Lokal von ausserordentlicher Prominenz frequentiert wurde. Arnold Schwarzenegger, Vladimir Putin, aber auch Donald Duck (aus Entenhausen) waren zu Gast. Diejenigen die sich mit ihrem richtigen Namen und Nummer eingetragen haben, mussten sich damit abfinden, dass alle nachfolgenden Besucher die Daten auch einsehen konnten - Hat jemand schon ein SMS von einem Verehrer oder einer Verehrerin gekriegt?

"Die Zettel"

OK, damit die nachfolgenden Besucher die Daten nicht sehen können, werden die Angaben auf einen Zettel notiert, und der in einen "Briefkasten" gesteckt, oder dem Personal übergeben. Zumindest das Service-Personal weiss dann, wer mit wem unterwegs war. ("Ah, DAS ist der/die X, von dem habe ich schon gehört"). Was passiert mit all den Zettelchen nach 14 Tagen? Stimmen die Angaben auf dem Zettel? Wieviele "leere" Zettel wurden am Abend aus dem Kasten genommen?

Unser Lösungsansatz:

"covID Terminal"

Die Kamera unseres Geräts erfasst die maschinenlesbare Zone (MRZ) auf der Rückseite eurer Ausweise (alle Ausweise die auch am Flughafen beim Checkin gelesen werden können - auch ausländische - werden erkannt).

Danach müsst ihr eure Mobilnummer eingeben. Kommt kein SMS war die Nummer nicht die Eure... Dort wo die Erfassung Pflicht ist, kontrolliert das Personal, ob die Textnachricht ankam.

Das war's dann auch schon von eurer Seite. Um den Rest kümmern wir uns.

Datenschutz

Die Daten werden bei der Erfassung sofort verschlüsselt, an uns übermittelt und danach auf dem Gerät gelöscht. Bei uns bleiben die Daten 14 Tage in verschlüsselter Form gespeichert. Meldet der Betreiber des Lokals bei uns die Anfrage einer Behörde, entschlüsseln wir die Daten des betreffenden Tages und übermitteln diese direkt - und nur - an die zuständige kantonale Behörde. Bearbeitet werden - sofern ein Richter uns nicht zu etwas anderem zwingt - nur Anfragen im Zusammenhang mit einer COVID Infektion. Um die üblichen Vorgänge bei Kleinkriminalität kümmert sich die Polizei mit eigenen Ermittlungsmethoden.

Viele Fragen haben wir in den FAQ beantwortet.

Wer Auskunft im Sinne des Datenschutzgesetzes möchte, muss sich schriftlich - und unter Beilage einer Ausweiskopie - an uns wenden. Nur... Wohin schicken wir die Antwort? Denn ob jemand einfach eine Ausweiskopie von jemandem anderen einschickt, die Antwort aber an seine Adresse möchte, können wir nicht überprüfen. Daher müsstet ihr auch angeben, wann und in welchem Lokal ihr wart, und welche Mobilnummer ihr verwendet habt. Wer das alles weiss, kriegt von uns das genau gleiche bestätigt.

Löschen lassen könnt ihr eure Daten nicht, zumindest nicht in den ersten 14 Tagen, denn für den Zeitraum sind wir verpflichtet, diese zu speichern. Danach können wir die Anfragen nicht mehr bearbeiten, weil wir die Daten auch nicht mehr haben. (Alles klar?).

Danke für euer Vertrauen - und Danke dass ihr euren Beitrag für eine sichere Schweiz leistet.

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